Chronik Feldersatzbataillon 64

Die Geschichte des Feldersatzbataillons 64, das der Panzergrenadierbrigade 17 unterstand, begann am 01. Oktober 1961 als Feldersatzbataillon 178 in der Hamburger Douaumont-Kaserne. Knapp sieben Jahre später verlegte das Bataillon, das als Reservetruppenteil im Friedensfall nur über einige wenige Materialverwalter verfügte, in den Mobilmachungsstützpunkt Hamburg-Sülldorf.

Mit Einführung der Heeresstruktur 4 erfolgte die gleichzeitige Umbenennung in den bis zur Auflösung gültigen Namen Feldersatzbataillon 64. Zum 01. Juli 1985 erfolgte eine Umgliederung nach neuer STAN.

Die Auflösung der vorgesetzten Dienststelle sorgte ebenfalls für die Auflösung des Feldersatzbataillons 64 zum 31. März 1993.